FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses
Antragsformalitäten

Die Bewerbungen sollten enthalten:

  • Projektskizze (ca. 5 - 10 Seiten)
  • Lebenslauf mit Passbild
  • Wissenschaftlicher Werdegang
  • Liste der Veröffentlichungen
  • Finanzierungsplan 
  • Bei Anträgen auf Druckkostenzuschuss: (statt einer Projektskizze (s.o.)) eine Beschreibung der Arbeit auf 10 - 15 Seiten plus Inhaltsverzeichnis - sowie ein Probekapitel einschließlich Bild- und Anschauungsmaterial wenn vorhanden - sowie Dissertations- bzw. Habilitationsgutachten. Gegebenenfalls wird die postalische Übersendung der Dissertation nachträglich angefordert.

Weitere Richtlinien für Druckkosten-Zuschüsse:

- Die Höhe der Druckkosten-Zuschüsse richtet sich nach dem Umfang der eingegangenen und qualitativ herausragenden Bewerbungen.

- Der Bewerbung um einen Druckkosten-Zuschuss muss eine Kopie des Kostenvoranschlags des Verlags beiliegen.

- Der Finanzierungsplan soll Hinweise auf eine mögliche Eigenleistung sowie - im Falle einer Ko-Finanzierung - auf eine (beantragte bzw. bewilligte) Förderung durch andere Stiftungen bzw. Institutionen enthalten.

- In der nächsten Auswahlrunde (Frühjahr 2020) werden auf vielseitigen Wunsch vorzugsweise  genderspezifisch konzipierte Dissertationen und Habilitationen berücksichtigt.

- Tagungs- bzw. Sammelbände werden von der Stiftung zukünftig nicht (mit-)finanziert.

 

Stipendien

Dissertations- und Habilitationsstipendien sind kein Bestandteil des FONTE-Förderprogramms. Druckkosten-Zuschüsse für wissenschaftliche Projektstudien, für Dissertationen und Habilitationen können allerdings weiterhin beantragt werden.

 

Termin

Die FONTE-Förderung ist wieder neu geöffnet. Anträge sind laufend auf elektronischem Weg zu richten an Prof. Dr. Renate Kroll (siehe FONTE-Geschäftsstelle). Über die Anträge wird jeweils innerhalb von drei Monaten entschieden. Siehe auch weiter unter "Termine".